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Wir
wurden in die Bibliothek unserer Schule gerufen; das heißt:
ich kriegte nichts davon mit, und nach der 6. Stunde bedauerte ich
wortgewaltig, dass es an dem Tag noch eine 7. Stunde gab (die hörte
irgendwann kurz vor zwei auf) – die siebte Stunde war furchtbar, ich
fühlte mich immer, als wäre ich einer der letzten Menschen auf
Erden, die leeren Flure, widerhallende Schritte, als wäre es schon
weit fortgeschrittener Nachmittag, als wäre ich das letzte arme
Schwein auf Erden, und wenn ich heimkäme, wäre der Tag fast
gelaufen, und ich erwartete jeden Moment, dass über die Schulflure
Heuballen geistern würden, wie in Westernfilmen; als ich aber an
diesem Tag jammerte, antwortete man mir, der Unterricht in der
siebten Stunde fiele heute aus: in der Bibliothek sei ein Vortrag,
von einem Politiker oder so. Ich bekam so etwas nie mit, oder immer
als einer der letzten: das war der Preis der Flucht in die Träume,
wenn man die Ohren auf Durchzug stellte, damit die unzählbaren
Artikulationen von unzähligen Idioten einen (wenigstens das höhere
Bewusstsein) nicht erreichten. Ein Vortrag in der Bibliothek war in
der siebten Stunde allemal besser als Unterricht: man konnte
zuhören, musste
aber nur die Klappe halten, und wurde im allgemeinen, wenn man nicht
wollte, auch nicht gefragt: man war anonymer als im Unterricht,
wurde in Ruhe gelassen; es waren meistens kürzere, erträgliche
Vorträge von irgendeinem, von dem die Schulleitung dachte, er habe
uns etwas zu sagen, das wertvoll für uns war, und anschließend gab
es eine Fragerunde. Einmal – vielleicht ein, zwei Jahre später –,
waren es ein paar Mitarbeiter einer regionalen Zeitung (die ich
persönlich eher gering schätze), und es war kein Vortrag, sondern
eine Diskussionsrunde – Thema der
Irak-Krieg: man wollte wissen, wie die regionale Jugend so
darüber denkt, und da hatten dann doch einige, besonders ein Typ aus
meinem Politik-Leistungskurs, auf den sich der Ausdruck
"gefährliches Halbwissen" nahezu mustergültig anwenden lässt,
einiges beizutragen... mir sitzt der Schrecken heute noch in
den Knochen...
Die Bibliothek war ein großer,
gemütlicher Saal, groß und leer, aber mit der Gemütlichkeit, die
Bibliotheken eben so ausstrahlen – wahrscheinlich die einzigen
großen, hohen Räume, die gemütlich sind: die dicken Möbel, schwer
und unverrückbar, der Geruch (nach Büchern und längeren
menschenleeren Zeiträumen); die urige Treppe, die hoch auf die
Galerie führte; der Raum gab mir nicht das Gefühl, von Wissen
umgeben zu sein (ich glaube da waren nicht viel Bücher, die was
taugten: mir kam die Bücherei prähistorisch vor...), sondern
vielmehr gewährte er einem so etwas wie eine träge Art von Zuflucht;
auch der Geruch nach Renovierung; der Blick aus den großen,
freundlichen Fenstern: ein heller Raum, aber die Fenster wirkten
trotzdem irgendwie wie Panzerglas, eine Bastion gegen die Außenwelt,
die Art von Sicherheitsgefühl, die einem Gebäude geben; die Fenster
der Bibliothek gingen raus auf einen Weg zum Hintereingang des
Gymnasiums, einen kleinen Pfad aus roten Steinchen, und die Bäume,
die die Weitsprunganlage (die man von dort nicht sah) umsäumten: man
sah Grün, die Sonne schien angenehm in den Raum. Obwohl der Raum
sehr hoch und groß war, hatte er etwas Verschlafenes,
wie wenn zu wenig frische, unverbrauchte Luft in einem Raum mit
vielen Menschen ist; natürlich, es waren viele pubertierende, stark
transpirierende Jugendliche in diesem Raum, Menschen im Wachstum,
die mächtig Luft verbrauchen; in Schulen, besonders Klassenzimmern,
herrscht ja immer diese schläfrige Atmosphäre, ein wenig stickig,
wegen der vielen Jugendlichen, die auf engstem Raum eingepfercht
sind, wegen der aufgrund von chronischer Unterfinanzierung alten,
muffigen Möbel und der Mädchen, die sofort "Hier
drin ist es unglaublich kalt!" quengeln, sobald man mal für fünf
Minuten das Fenster öffnet... Aber in der Bibliothek kam noch etwas
dazu: Dort war kein Unterricht, man war noch passiver als sonst; man
konnte während diesen Vorträgen schlafen, wenn man sich geschickt
platzierte: saß man so, dass man auffiel, durch exponierte Position
etwa oder zu nah am Vortragenden, hätte der einen schlafen sehen
können und wäre dann natürlich beleidigt gewesen, in all seinen
Vorurteilen von den ignoranten Jugendlichen bestätigt oder in seiner
Hoffnung von der begeisterungsfähigen, engagierten, interessierten,
kritischen Jugend bitter enttäuscht, und dann wurde man per
todbringendem Blick vom Politik- oder Sozialkundelehrer ermahnt; saß
man aber am Rand des großen Konferenztisches, aber nicht als
äußerster – zwei drei Leute noch neben einem, das war perfekt –,
anonym und geborgen inmitten der Masse, konnte man in einen süßen
Dämmerschlaf fallen: ein höchst befriedigender, wunderbarer,
erquicklicher und dankbarer Schlaf, besser als in Himmel- und
Wasserbetten, von geliebten Formen umschlungen, besser fast als der
Schlaf nach unschuldigen Drogenexperimenten, ähnlich dem Schlaf in
öffentlichen Verkehrsmitteln.
Manchmal war das aber irgendwie nicht drin, und dann gab es Frage-
oder ganz schlimm: Diskussionsrunden. Diese waren so unerträglich,
die Dummheit so groß und die Fragenden oder zu Befragenden – Leute
von Zeitungen, vom Kultusministerium, Jugendbeauftragte oder was
weiß ich – hatten so offensichtlich keinen Draht zu den jungen
Leuten, dass ernsthaft mitdiskutieren fast nicht denkbar war, nicht
mit so etwas wie Selbstachtung vereinbar war, also machten wir das
beste draus: wir stänkerten rum.
An diesem Tag
war der Vortragende ein Politiker und sein Thema: erneuerbare
Energien. Ich fand das gut, ich war schon immer der Meinung – wenn
ich auch Anfang 20 erst richtig eine halbwegs handfeste Meinung dazu
entwickelt habe –, dass Umweltschutz gut und richtig, ja
unverzichtbar ist; das ging aber zu der Zeit höchstens
soweit, dass ich sicher wusste, dass ich gegen Atomkraft bin.
Differenziertere Stellungnahmen konnte ich dazu eigentlich nicht
geben, weil ich schlichtweg keine Ahnung von der Thematik hatte; ich
habe damals (wissend, dass ich bald zu den Wahlberechtigten gehören
würde) schon mit den Grünen sympathisiert – was ich heute durchaus
nicht die schlechteste Wahl finde und nicht als Jugendirrtum
abgeheftet habe –, aber das alles war damals bei mir nicht wirklich
auf Reflexion begründet. Ich hatte schon so etwas wie ein
ökologisches Bewusstsein. Die meisten meiner politischen
Überzeugungen – die meisten meiner Meinungen allgemein – beruhten
damals eher auf Wut und Protest, aber ich war bereits zu alt dafür,
einfach immer das Gegenteil von dem zu machen, was alle machten; ich
hätte, wenn plötzlich alle, die Idioten, die Spießer, die
Mehrheit, gesagt hätten, dass Umweltpolitik total wichtig und
spitze sei, nicht einfach meine Meinung geändert und plötzlich CDU
gewählt, und gesagt Fackelt die Wälder ab und baut
Atomkraftwerke!, nur um dagegen zu sein...: Da war schon etwas
in mir, das wirklich, auch übermorgen noch gültig, aus mir selbst
heraus und nicht aus purem Dagegen-Sein
kam, und das sagte mir: schau raus, diese Bäume und Flüsse und der
Ozean und die Luft und all das, das ist wert, geschützt zu werden.
Aber das kam nicht vom Reflektieren, nicht aus irgendwelchen
Überzeugungen heraus, sondern vom Unbewussten her: der Erziehung
meiner Eltern, meiner Kindheit, die sich Gott sei dank zu großen
Teilen draußen abgespielt hat, auf Bauernhöfen, Feldern, im Wald, am
Meer und auf Bäumen, und mir somit eine Verbundenheit mit allem
Grünen mitgegeben hat, von meinem stetig wachsenden Interesse an
bestimmten Naturwissenschaften... Doch im Großen und Ganzen konnte
man sagen, dass ich grüner Politik, soviel ich davon verstand,
durchaus positiv gegenüber stand.
Trotzdem ließ (auch) ich
damals diese furchtbaren Sprüche über "Ökos"
fliegen. "Ökos" war ein Schimpfwort; man
hasste diese Menschen nicht, manche benutzten es eher ein bisschen
veralbernd, wie "Miesepeter" oder
"Knauserer": Eigenschaften, die man zwar nicht gut findet,
aber verzeihlich.
"Öko" benutzte ich anders, nicht hasserfüllt,
aber schon irgendwie verachtend; dazu muss aber gesagt werden, dass
damit nicht Menschen gemeint waren, die sich wirklich ökologisch
engagierten: das Wort stand vielmehr für eine Art Scheinheiligkeit,
Wichtigtuerei und elitäres Getue, Arroganz, es bezeichnete die Art
von Menschen, die an den falschen Stellen vermeintlich ökologisch
sind, dort, wo ihre Mühe nicht gebraucht wird, sich im Sand
verläuft, oder die inkonsequent waren, penibel Müll trennten aber
dann Strom verschwendeten und Abgasorgien feierten; militante
Vegetarier, Großmäuler, die sagten
"Ich liebe alle Lebewesen" und einen Frosch
nicht anfassen wollten, aus Naturekel; vor allem mit denen, die so
komisches Zeugs fraßen, hatte ich es... Typen in Schlappen und
Rollkragenpullis, und solche wie meine Tante und tausend andere: die
urplötzlich, von einem Tag auf den anderen, Vegetarier sind, Yoga
machen, Rohkost essen, aus der Kirche austreten,
weiß der Geier..., und zwar auf eine ganz extreme Art und Weise:
völlig fanatisch, "ein neuer Mensch", und
dann, so ein Jahr, vier Monate, einen neuen Fernsehguru später, sind
sie plötzlich Buddhisten, oder bibeltreue Christen, oder Esoteriker
oder Briefmarkensammler – auf genau die selbe, extreme, affektierte,
existenzialistische Art –, und wieder einen
"Lebensabschnitt" weiter sind sie dann weiß
Gott was. Das war es, was ich unter "Ökos"
verstand, ich nannte die Pseudo-Ökos einfach Ökos, weil ich wusste:
einer der wirklich an etwas glaubt, der braucht sich keinen Stempel
aufzudrücken, der muss sich nicht mit einem Namen dazu bekennen,
straight edge, Punk, Nihilist..., alles Menschen, die laut schreien
und tätowieren müssen, um sich selbst zu glauben, dass sie dran
glauben: das war es, was ich verachtete – und das ist ja durchaus
verständlich; aber das Problem bei der Sache war, dass ich in meinem
ziemlich negativen Menschenbild ständig bestärkt wurde, kein Wunder,
es laufen ja wirklich überall Idioten rum, aber damals war
ich glaube ich so auf Stänkern aus, dass ich die wenigen
Lichtblicke, die NICHT-Idioten, einfach nicht mehr erkannte,
ich konnte nicht mehr unterscheiden: zwischen echtem Engagement und
Mitläufertum, zwischen Wichtigtuerei und wirklichem Bemühen,
zwischen Besserwisserei und wirklicher Überzeugung; für mich waren
alle, die ich nicht persönlich kannte oder denen ich aus irgendeinem
Grund wohlgesonnen war (auch das war recht willkürlich: ein
sympathischer Fernsehauftritt, ein guter Artikel in einer
überzeugenden Zeitung konnte das bewirken...), die irgendwelche
Weltverbesserungsambitionen zeigten, großkotzige Arschlöcher. Und
Politiker, das waren alte Typen, und alte Typen waren frustrierte,
kaputte Wracks, die an nichts mehr glauben konnten, dieselben alten
Typen, die uns unterrichteten und die an nichts mehr glaubten, also
war der Kerl, der da kommen würde, um einen Vortrag zu halten, einer
von ihnen, er passte ins Raster, es war klar: ein Öko: Ich
stellte mich auf Stänkern ein... falls man nicht schlafen könnte,
das würde sich zeigen.
Der Geladene
stellte sich als ein Herr mit weißen Haaren heraus, er redete
verständlich, seine Argumente waren stichhaltig, überzeugten mich
sofort, er hatte sich vorbereitet, mit Bildern und allem; seine
Ausführungen über Solarenergie ließen mich zuerst erschaudern (bei
dem Gedanken wie
kurz vor zwölf diese neuen Energien kamen), und dann keimte
tatsächlich so etwas wie Hoffnung in mir auf, für meinen schönen
Planeten, aber ich erstickte sie im Keim: man konnte heute ziemlich
schlecht schlafen – ich musste stänkern!
Allerdings war er mir nicht unbedingt sympathisch: das änderte
nichts an seinem Vortrag, aber ich vermutete, dass ich mit diesem
Kerl wahrscheinlich kein Bier trinken könnte... aber seine
Ausführungen blieben stichhaltig. Einzig seine häufige Erwähnung
eines Elektro- oder Solar- oder Rapsölautos und seine (heute finde
ich, bewundernswerte) Zuversicht, die er bezüglich des Durchbruchs
dieses Gefährts hatte – das Ding war für ihn die Zukunft der
Fortbewegung – fand ich unrealistisch... Er war sich sogar bewusst
über die schlechten Chancen von dem Gefährt auf dem Markt, aber er
glaubte
an das Ding.
Aber noch war nichts passiert: If a dog bites a man, that’s not
news. If a man bites a dog, that’s news... Was er betonte:
Erstens hatte er was gegen
Aldi, was ich nicht verstand, ich kannte seit eh und je
"Die Qualität bei Aldi ist genauso gut wie
bei den Markenartikeln"; er verachtete Aldi,
glaube ich, richtig, er sprach davon mit
Abscheu,
"man kann sich ruhig mal etwas Gutes leisten
statt diesem Schund", so ungefähr redete er; ich wusste damals noch
nichts von den Umweltsünden und Grausamkeiten der Billigproduktion
und von Discountern gegen Landwirte, und für
mich gab es absolut keinen Grund, warum er so heftig etwas dagegen
haben sollte; für mich war das versnobt, genau das war es,
ein versnobter Politiker, der so einfach daherreden konnte von
Biofleisch und so, der hatte ja Geld; es war für mich einfach nur
elitär und das absolute Gegenteil von volksnah. Ich wusste damals
noch nicht, dass fast alles Fleisch, dass ich im elterlichen Zuhause
verzehrte, vom Bauern, und nicht etwa von Aldi, kam.
Zweitens wies er darauf hin (und dabei war er herrlich
einleuchtend), wie wir jungen Leute, wir Schüler, unsere Eltern,
Privatleute, im Kleinen ganz einfach beitragen konnten zur Rettung
unseres Planeten. Bus und Bahn benutzen, Fahrrad fahren. Und dann
kam die Fragerunde. Wir verbrachten die meiste Zeit damit, uns
auszudenken, wie wir dem guten Mann jetzt eins vor den Latz knallen
könnten: wir waren die neue Jugend, ohne Illusionen, die schärfsten
Kritiker, das Gewissen der Welt, uns verarschte man nicht,
wir deckten eiskalt auf, knallhart, investigativ, wir fragten
bohrend, intelligent, gewitzt – wir würden den Lackaffen, diesen
Scheinheiligen, diesen Betrüger entlarven! Und als er gerade
beim Beantworten einer Frage abermals die Gelegenheit nutzte, um auf
die ökologischen Vorzüge von Bus und Bahn hinzuweisen, fiel es einem
von uns ein:
Frag ihn, was für
ein Auto er fährt!
Wir hatten ihn, das war’s,
traurig eigentlich, dachte ich für eine Sekunde, es ist nicht schön
aber wenigstens klar, die Realität kam mit bitterer, brutaler,
unverblümter Fratze auf uns niedergeknallt, schwer und dumpf, meine
zarten Anflüge von Zweifel (an der ausnahmslosen Bösartigkeit aller
Menschen), unterdrückt, kaum ernstgenommen, Fieberwahn, zerbrachen
nicht: sie lösten sich in Luft auf, schön leise und mit angehaltenem
Atem, um bloß keine Aufmerksamkeit zu erwecken, die vielleicht auch
nur die leise Ahnung geweckt hätte, dass sie jemals existiert
hatten, wir hatten den Drecksack, er würde stammeln und in
Verlegenheit geraten, die grausame Wahrheit war unmittelbar vor uns,
UNS hatte er nicht verarscht, er würde irgendwie ausweichen, nicht
antworten, würde irgendein eloquentes Nullgequatsche vom Stapel
lassen, reden und nichts sagen, und es würde nicht ausgesprochen
werden, aber wir wussten es: er fährt einen dicken, glänzenden,
unendlich Erdöl verheizenden BMW!
Ich freute mich, war fast schockiert, beeindruckt vom eigenen
Spürsinn, wir lachten uns ins Fäustchen, und ich hob die Hand,
gleich würde ich die Frage stellen...
Genau in diesem Moment sah er auf die Uhr, blickte auf, und sagte:
"Ich muss jetzt leider los,
ich muss meinen Zug erwischen. Für Fragen im
Internet..."
Das Ding war
vorbei, wir konnten heimgehen; die Knochen streckte man, manch einer
gähnte und wir schlugen mit den Fäusten auf den Tisch:
Mensch, der ist aber
clever, das hat er ja ganz schön hingebogen, der alte Teufel!,
Der Kerl ist wirklich aalglatt!,
Verdammte Scheiße, und ich hab‘ gedacht, den hätten wir!
Ich stand auf, streckte mich,
gähnte unwillkürlich: da hatten wohl doch ein paar geschlafen, die
Luft war stark CO2-haltig, wie die Atmosphäre und die Ozeane, und
ich sagte: "Aber das mit Aldi fand ich
übertrieben!" und in mir drin, still und heimlich, da freute ich
mich, da war etwas leichter, da zerbrachen Galaxien und es war
beruhigend; ich grinste in mich hinein und freute mich darauf,
gleich zuhause so tief und ruhig zu schlafen wie schon lange nicht
mehr. Etwas war geschehen.
Mainz/Spiesen 2005 |