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Ansprache zur Entwicklung des Mutes


Von Heinz Pusitz
 


    Der Eingang zur Nationalbibliothek war leicht zu nehmen. Konnte ich sicher sein? Rupert war da, wie so oft. Isabella kopierte hektisch und trotzte den Wartenden. Ich arbeite an meiner Dissertation. So gesprochen. Den neuen Ritualartikel einbauen. Formaler Drama- und Performanceapproach. Bedeutung egal. Dann wieder psychische Erleichterung. Mein Professor ist im Ausland, ich kann nicht abgeben. Versuchen sie es einmal anders, glauben sie mir, versichert er. Was wollen sie eigentlich sagen? So werden sie nicht durchkommen, etwas stimmt da nicht. Altrope Latifundien. Diese Touren vergessen sie gleich wieder. Räumen sie auf in ihren Ganglien, lassen sie diese Ab- und Zufahrten, produzieren sie nicht Widerlogisches. Etwas mit Hand und Fuß. Da würde ich sie unterstützen. Das Handgelenk wäre zu massieren und lassen sie Rosen spriessen, jawohl, lassen sie das Schöne wachsen, gleichbleibender Monstranzenfisch, unelendiger, Herkunft von Ungescheiden. Prototanzen-Serverin, rumpfgemächliches Vertopfsacktes. Bis in die Morschgewichte, sehen sie die weckergekrachte Schöpfurne an dem Kalkbugenfirm. Darüberhinaus fassen sie sich kurz, protzbeutlerischer Muffinto, sie wiederholender Lamaweser aus dem Krachent. Nehmen sie die Sache ernst, so großbeuzegend ehrlich sie wolltrümmern an einem Nachgeschobenen. Vertrubte Säulengicht, fürchterfußend eingeschlobert, nichts ist so wie es einmal war. Tropenzender Krautseitlicher, fürchten sie sich nicht vor wassergleichziger Druckemaille. Ruhen sie sich aus, doch das heitzopfunberotene Trümmlerhafenlixte muß abgewallt werden. Richtig abwallen. Sie wissen doch was ich meine?

 

E-mail: hpusitz@yahoo.com


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