Menschenverunstaltungsanstalten und
die Vernichtsung von Leben

Ein Vergleich zwischen den beiden "Wortschöpfern"
Thomas Bernhard und Uwe Dick

Heuer wird der Siebziger des angeblichen Nestbeschmutzers Thomas Bernhard in Österreich groß gefeiert. Vor 15 Jahren publizierte er seinen umfangreichsten und wichtigsten Prosaband "Auslöschung. Ein Zerfall". Genau ein Vierteljahrhundert ist es her, dass die erste "Sauwaldprosa" des deutschen Staatsfeinds Uwe Dick erschienen ist. Er wird im nächsten Jahr seinen Sechziger feiern. Zahlenspiele – und doch ein Anlass für einen Vergleich, der durchaus Sinn macht. Denn bezüglich Originalität ihrer Schreibweisen, Neinsagekraft gegenüber Staat und Kirche, Streitbarkeit ihrer Aussagen und Radikalität ihrer Lebensformen haben Bernhard und Dick einiges gemein. An ihrer Sprache woll’n wir sie erkennen.

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Thomas Bernhard: Auslöschung. Ein Zerfall. Frankfurt: Suhrkamp, 1986.
Uwe Dick: Sauwaldprosa. Salzburg / Wien: Residenz, 2001.

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Von Matthias Part


    Thomas Bernhard, der von 1931 bis 1989 lebte, zuerst. Seine Vorliebe für die Bildung von Neologismen, also bislang unbekannten Wörtern,. ist unverkennbar. Besonders auffällig sind seine Worterfindungen mit dem Endlexem "-maschine". Exemplarisches aus seiner Autobiographie:

Den Präfekten im Internat in der Schrannengasse nennt er eine "Gemüts- und Charakterverheerungsmaschine" (Die Ursache, S. 107). Das Gymnasium war für ihn "nichts anderes als eine katastrophale Verstümmelungsmaschinerie meines Geistes" (119), und jeder "Auftritt" des Geografieprofessors in der Frühe sei "der Beginn einer bei seinem Erscheinen sofort mit aller Rücksichtslosigkeit einsetzenden Quälmaschine gegen Pittioni" (152) gewesen. Erst als Lehrling im Kolonialwarenladen in der Salzburger Scherzhauserfeldsiedlung fühlte er sich nicht zur "Lern- und Denkmaschine gemacht" (Der Keller, S. 87), hier empfand er die Persönlichkeit "nicht mehr von den Regeln des bürgerlichen Gesellschaftsapparates, der ein menschenverheerender Apparat ist, niedergemacht und zermalmt." (87).
Das Krankenhaus bezeichnet Johannes Freumbichler während seines letzten Besuches bei seinem geliebten Neffen als eine "Antiheilungs-, ja Menschenvernichtungsmaschine" (Der Atem 99). Thomas Bernhard nennt das Hospital eine "Unheils- und Katastrophenmaschine" (128). Die Schwestern im LKH Salzburg waren für ihn "nurmehr noch exakt funktionierende Krankenversorgungsmaschinen im Vinzentinerinnenkittel." (65+66)
Bernhards Beschreibung ihrer Tätigkeit erinnert an die Beschreibung der fürchterlichen Tätigkeit der Hilfsarbeiterinnen in der Kurzgeschichte "Eine Maschine":

"An diesen Schwestern ist alles nurmehr noch mechanisch gewesen, wie eine Maschine arbeitet, die sich in ihrer Tätigkeit an ihren eingebauten Mechanismus und an nichts sonst zu halten hat." (66)

 
Zwei Beispiele aus längeren Prosawerken Bernhards: Nach Konrads Ansicht biete sich dem Beschauer "eine gleichmäßig von Fortschritts- und also Maschinenwahnsinn durchzogene Atmosphäre an, in welcher er, gleich wo, ob auf dem Land oder in der Stadt, immer dieselben Voraussetzungen vorfinde. Wir alle machten in allem einen von ihm so genannten Gesellschaftsvermischungsprozeß durch, an dessen Ende der qualifizierte Mensch als Unmensch und das heißt als Maschine herauskomme." (Das Kalkwerk, S. 173) In Muraus Niederschrift heißt es: "Die Regierung betreibt eine ungeheuerliche Vernichtungsmaschine, in welcher tagtäglich alles vernichtet wird, das mir lieb ist." (Auslöschung, S. 112)

Belege für Bernhards bevorzugte Maschinen-Metaphorik finden sich auch in seiner Dramatik: Im Stück "Der Ignorant und der Wahnsinnige" wird die Königin der Nacht nicht wie ein Mensch, sondern wie ein Ding behandelt. Sie ist - wie sich der Doktor auszudrücken pflegt - eine "Koloraturmaschine" (83). In "Elisabeth II." schimpft der im Rollstuhl sitzende Herrenstein das Wiener Burgtheater eine "Stückevernichtungsmaschine" (30).

Der Präfekt eine Maschine, der Schüler eine Maschine, das Gymnasium eine Maschine, das Krankenhaus eine Maschine, die Regierung eine Maschine, die Sängerin eine Maschine, das Theater eine Maschine: Menschen und ihre Institutionen haben laut Bernhard in Zeiten wie diesen nur noch maschinellen Charakter.

Eine Begründung dafür lieferte der Philosoph Günther Anders, dessen Analysen auch für Uwe Dick gelten. Anders zufolge ist die Annahme falsch,

"daß menschliche Beziehungen primär noch immer Beziehungen zu Menschen seien. Häufig gilt umgekehrt die Inversion, das heißt: daß die Alltagswelt, mit der Menschen zu tun haben, in erster Linie eine Ding- und Apparatewelt ist, in der es auch Mitmenschen gibt; nicht eine Menschenwelt, in der es auch Dinge gibt und Apparate." (Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 2, S. 60)

Dem Staat scheint diese Entwicklung nur recht zu sein. Nach Thomas Bernhards (und auch Uwe Dicks) Beobachtung will er nicht mündige Bürger und freie Individuen, die unabhängig von ihm handeln, sondern Stumpfsinnige und Rückgratlose, die ihn bedienen. So meint etwa der Notar Moro in Bernhards Erzählung "Ungenach":

"... aber natürlich herrschen in diesem Land die fürchterlichsten Zustände, die man sich vorstellen kann, ein unvorstellbarer Schwachsinn kurbelt an unserer Staatsmaschine ..." (213)

Der österreichische Staat ist durch und durch verkrüppelt, lautet Thomas Bernhards Diagnose, die sich in der Zeit von der ersten Hälfte der sechziger Jahre bis zur zweiten Hälfte der achtziger Jahre nicht mehr geändert hat. In "Frost" (1963) schimpft der Maler Strauch: "Die Demokratie, 'unsere Demokratie', sei der größte Schwindel! Unser Land liege Europa im Magen, unverdaulich, wie ein von ihm 'unzurechnungsfähig hinuntergeschluckter Klumpfuß'." (266) Und in "Alte Meister" (1985) heißt es:

"Die Lehrer sind die Handlanger des Staates und wo es sich wie bei diesem österreichischen Staat heute um einen geistig und moralisch total verkrüppelten handelt, um einen, der nichts als die Verrohung und Verrottung und das gemeingefährliche Chaos lehrt, sind naturgemäß auch die Lehrer geistig und moralisch verkrüppelt und verroht und verrottet und chaotisch." (53)

     Der bayerisch-österreiche Grenzgänger Dick, wie Bernhard ein "erklärter Anti-Erzähler" (Sauwaldprosa, Piper, S. 171), kommt in seiner Kritik des deutschen Staates zu einem ähnlich katastrophalen Ergebnis wie Thomas Bernhard bei seiner Kritik des österreichischen: "Denn auch dieser Staat will keine Menschen, sondern sich", heißt es in dem mit dem Münchner Buchpreis 1992 ausgezeichneten Prosaband "Pochwasser. Eine Biographie ohne Ich" (S. 143), der auch Teil der sechsten, 2001 bei Residenz erschienen "Sauwaldprosa" ist. Allerdings erfindet Dick, ungleich mehr neue Wörter, um das Wesen dieses Staates zu entlarven, als Bernhard.

Ein Beispiel aus der ersten Hälfte von "Pochwasser":

"In einer Gesellschaft, genauer, in einer Vergesellschaftung, deren Justiz täglich zweierlei Recht praktiziert, die durch und durch verkommen ist zum Popanztheater einer Schmierokratie, zum Dunkelmännerkollegium jener Staatsvergewalt, die sich den Konzernen verpflichtet und nicht dem juridischen Denken, oder gar: o Hohn!, dem Grundgesetz, in dieser kettenreaktionären Lobbykratie bist du - so oder so - ein Nichts." (35)

Ein Zitat aus der zweiten Hälfte von "Pochwasser":

"Der Staat. Kategorischer Vokativ. Schaff-an und Schafott des Denkens. Kanonade aller Gemächtegerne. Das Bumsen ins Vicktoria. Totkräftige Dummheit zur Verniemandung des Menschen, das ist der Staat, und einer ethischen Minderheit bliebe nur die Wahl zwischen Abscheu und Haß - Was alle Rache? Nichts! ...- Und dennoch, ja, Sie steht uns zu! Hinweg Justiz, Senate, Macht, Fürsten, Industrie, Geschichte, ah, Verreckt! Blut! Blut! In schwarz-rot-goldener Kaskade! ...- bliebe nur das Schwarz vor Augen, wäre da nicht die Phantasie, frei genug, den Staat, der sie haßt, weil sie ihm abgeht, mit List und Tücke zu bedienen, den Staat, der uns in Schulen, Universitäten, Akademien und anderen Kasernen einredet, einpaukt, ER sei unverzichtbar, unabkömmlich, notwendig, das An-und-für-sich(!)-Vernünftige, so daß, der Stumpfsinn hat Methode, sich kaum jemand ein Leben ohne ihn vorstellen kann." (144+145)

Die radikale und richtige Konsequenz aus dieser Erkenntnis wäre für den Erzähler die Vernichtung des Staates durch einen - wie ihn die Figur Seeliger im "Handbuch des Schwindels" definiert -

"Gebärstreik: Einstellung der Fortpflanzung, Unterbrechung der Untermenschenmacherei. Der G. ist die einzige richtig-ausgedachte Antwort des freien Menschenweibes auf die steigenden Blut- und Menschenfleischforderungen (mit Knochenbeilage) des Henkers Staat (s. Moloch, Kindsabtreibung)." (141)

Direkte und indirekte Aufrufe zur Einstellung der Fortpflanzung und zur Unterbrechung der "Produktion" von Untermenschen – übrigens verwendet im Post-Holocaust-Stück "Heldenplatz" der jüdische Professor Schuster diesen historisch schwer belasteten Begriff irritierenderweise auch für seine Verwandten (50) – finden sich in vielen Büchern Bernhards.
Die Bernhardschen Figuren klagen wiederholt über das Unglück der "Indieweltsetzung" (Korrektur, S. 232). So auch im Roman "Der Untergeher":

"Das Kind war in diese Existenzmaschine hineingeworfen worden von der Mutter, der Vater hielt diese Existenzmaschine, die den Sohn konsequent zerstückelte, lebenslänglich in Gang. Eltern wissen genau, daß sie das Unglück, das sie selbst sind, in ihren Kindern fortsetzen, mit Grausamkeit gehen sie vor, indem sie Kinder machen und in die Existenzmaschine hineinwerfen, so er, dachte ich, das Gastzimmer in Augenschein nehmend." (64)

Folgenden Befund in "Pochwasser" hätte Thomas Bernhard wohl auch unterschrieben:

"Die Natur gestattet die Fortpflanzung, aber diese Erlaubnis ist doch kein Befehl, wie manche glauben machen, siddemale der mensch ein tiere ist, gesellig und geborn zu gebern - bis nur noch Menschenmassen und Massenmenschen, bis immer gescheitere Maschinen von immer dümmeren Leuten bedient werden ..." (125)

Womit wir wieder zur Philosophie von Günther Anders, als dessen "poetischen Bruder" sich Uwe Dick empfindet, zurückgekehrt wären!

Auch im "Monolog eines Radfahrers" lässt Uwe Dick die Sau raus:

"nein, diese Gesellschaft, voran der Staat, verdient nur noch Abweisung und Hohn, als Kasperltheater, willfährig in den Hakengreifern des technischen Kollektivs. Doch angesichts der Vernichtsung von Leben, deiner und meiner indolent zugelassenen Verkrüppelung, wäre dieser Hohn schon Frevel." (Der Öd, Monolog eines Radfahrers u.a., Piper, S. 68)

Für diese Vernichtsung und Verkrüppelung von Leben ist laut Uwe Dick nicht nur der Staat, sondern auch die Kirche hauptverantwortlich. Alle Ismen (auch der Katholizismus) werden von ihm strikt abgelehnt, bekämpft, ja verhöhnt:

"Lachend wider die Bittprozessionen des Nabelglaubens, ihrer absoluten Durchschnittlaucht hochfürzlichen Rituale einer Erfolgsreligion, die in Gefühlseligkeiten sich ergeht, weil sie erkenntnisleitende Gefühle nicht leisten will, diese Leistungsgesellschaft, deren Amen im Geiste, das Fraßwort Wirtschaftswachstum, einen wirklichen Menschen – ja, sooo selten ist er – niemals Trog." (Sauwaldprosa, Residenz, S. 395)

Wider die Kirche und den Staat denkt, fühlt, lebt und agiert auch Franz-Josef Murau, die Hauptfigur von Thomas Bernhards epischem "opus magnum", der 1986 bei Suhrkamp erschienenen "Auslöschung":

"Die Kirche beherrscht letzten Endes in diesem Land und in diesem Staat noch immer alles, dachte ich an der offenen Gruft, der Katholizismus hat noch immer alles in diesem Land und in diesem Staat in der Hand, es mag regiert werden, von wem auch immer. Katholisch, scharlatanisch, dachte ich, Verlogenheitsseeelsorger." (644)

     Was die Analyse unserer Zeit und unserer Gesellschaft angeht, so kommen Uwe Dick und Thomas Bernhard zu sehr ähnlichen Ergebnissen. Dick ist allerdings - was seine Haltung und Lebensweise betrifft – möglicherweise noch radikaler als Bernhard und – was die Sprache angeht – auf jeden Fall innovatorischer und moderner. Man braucht nur die Wortschöpfungen der beiden Autoren zu vergleichen. Dicks Neologismen à la "Schmierokratie", "Staatsvergewalt", "Vernichtsung" und "Durchschnittlaucht" unterscheiden sich von Bernhards Neologismen à la "Staatsmaschine", "Existenzmaschine", "Verstümmelungsmaschinerie" oder "Verlogenheitsseeldorger" dadurch, daß sie sich nicht an die allgemeinen Wortbildungsregeln halten, daß die neu geschaffenen Wörter nicht bloß durch Aneinanderreihung altbekannter Wörter zustande kommen.

"In 'Pochwasser' wird das theoretische Getue der sogenannten konkreten Poesie endlich konkret eingelöst", meint Gerald Stieg in seiner Laudatio für Uwe Dick in der Zeitschrift Wespennest (Nr. 90, S. 42).
Tatsächlich zielt Uwe Dick – wie die konkreten Poeten – darauf ab, die vorhandenen sprachlichen Elemente von ihrer Funktionalität zu lösen und sie gemäß ihrem Klangcharakter neu zusammenzusetzen. Allerdings nicht zu dem Zweck, um zu einem alogischen und sinnfreien Ergebnis zu kommen, wie das etwa der Dadaist Hugo Ball beabsichtigte, sondern um ihnen eine neue Funktion, einen neuen Sinn zu geben! Noch genauer: Dick bedient sich der alten Funktionalität und gewinnt durch "Lockerung der Gleichheit des Wortkörpers" (322) - wie sie Heinrich Lausberg in seinem "Handbuch der literarischen Rhetorik" beschreibt - neue Dienstleistungen im semantischen Kontext.

Von einer Lockerung in der lautlichen Zusammensetzung ist bei Bernhards Neologismen hingegen nichts zu erkennen. Für solche Tück-dick ist in seiner Dichtung kein Platz. Trotzdem, was für seine Syntaxbildung gilt, das gilt auch für seine Wortschöpfungen: Sie bleiben dem (Sprach-)System treu und verändern es doch! Meist sind sie nichts anderes als zusammengeballte Wörter, wie eben "Verlogenheitsseelsorger" oder etwa auch "Wirklichkeitsverachtungsmagister" (Frost, S. 68), "Durchdenschneewatekünste" (VH 163), "Industriekleidermassenmenschen" (Alte Meister, S. 193),  "Geborenwerdenverbrechen" (Einfach kompliziert, S. 41) oder "Begräbnisanzugenthustiast" (Elisabeth II., S. 45).

Ob "Menschenverunstaltungsanstalten" oder "Vernichtsung von Leben": Bei aller Sprach- und Gesellschaftskritik, die sich bei diesen originellen Wortkonstruktionen offenbart, ist sowohl Bernhards als auch Dicks Sprachlust und Strategie nicht zu überlesen bzw. zu überhören. Auf jeden Fall sind beide "Wortschöpfer" Weltliteraten, die ihresgleichen suchen:

Hans Höller nannte Thomas Bernhard einen der "umstrittensten und bedeutendsten Schriftsteller unserer Zeit", der die "Literatur souverän zum Mittel seiner Selbstbehauptung machen konnte." (rororo-Monographie, S. 162) Und Eva Hesse kam in ihrem Essay "Niemands Zeitgenosse? Zur Gegenwart von Uwe Dick" (Theriak, Piper, S. 99-174) zu folgender Erkenntnis: "Uwe Dick ist, soviel ich weiß, der erste Autor von Format im deutschen Raum, der den allgegenwärtigen stillschweigenden Verrat am Leben konsequent zur Sprache bringt."


Buchempfehlungen:

Bernhard, Thomas: Auslöschung. Ein Zerfall. Frankfurt: Suhrkamp, 1986.
Dick, Uwe: Sauwaldprosa. Salzburg / Wien: Residenz, 2001.

Exzellent gemachte Hörbücher von Uwe Dick gibt es bei der ASKU-Presse (Sven Uftring)
in Bad Nauheim: http://www.asku-presse.de


Ausstellung / Präsentation:

Die Ausstellung "Thomas Bernhard und seine Lebensmenschen. Der Nachlaß" ist von 7.3. bis 16.4. in der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien und von 9.5. bis 14.7. im Stifter-Haus in Linz zu sehen.

Uwe Dick präsentiert seine neue "Sauwaldprosa" am Sonntag, 11.3., 19.30 Uhr, im Ensemble-Theater am Petersplatz in Wien und am Dienstag, 3.4., 19.30 Uhr, in der Aula der Universitätsbibliothek Salzburg.


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