Wenn das Glück g bei einem
Bedürfnis b gleich 1 ist, dann wissen wir, daß sich der Erlös e des
Glücksgefühls auch bei kleinen Gefühlsschwankungen nicht ändern wird. Wenn daher der
Erlös des Glücksgefühls bei allen Gefühlsschwankungen konstant bleibt, dann müssen
wir eine Bedürfniskurve haben, die überall eine Elastizität von -1 aufweist. Wir wollen
also einfach, daß Glück mal Bedürfnis einen konstanten Erlös ergibt. g = b.e + e.b gegeben. Wenn wir beide Seiten dieser Gleichung durch gs (=Variable für den individuellen Wert der Gefühlsschwankung) dividieren, erhalten wir die Gleichung für den Grenzerlös ( = dargestellt durch die marginale Bescheidenheitsattitüde = mBa) g:gs = (b.e):gs + (e.b):gs = mBa = g:e = b + e . b:e Würde diese Gleichung aufgehen, wäre das ein Glücksfall, wobei die Elastizität typischerweise teigig sein müßte. Und nur unter diesen Bedingungen, die aber leider nicht mal denkbar sind, ergäbe sich eine lineare Lustkurve von 1 17 mit einer Elastizität von 0 bis unendlich. Dies ist aber leider nicht der Fall. Ich kann nicht mitfiebern.
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