Geschlechtsspezifische
Nutzung des Internets

Von Larissa Pitzek

Lehrveranstaltung: Internetseminar zur Verstehenden Soziologie
Lehrveranstaltungsleiter: Univ.-Prof. Dr. Rudolf Richter
Universität: Universität Wien / Institut für Soziologie
Semester: SS 1998

 

INHALTSVERZEICHNIS:


1) Einleitung:

2) Fragestellung:

3) Methode:

4) Auswertung des Fragebogens:

5) Abschlußbemerkung:

6) Anhang:

 

1. Einleitung:


     Angeregt durch die empirische Untersuchung zu "Frauen und Internet" von Tanja Quist, habe ich mich dazu
entschlossen, eine ähnliche Untersuchung im Rahmen dieses Seminars durchzuführen. Den Hintergrund dieses
Projekts bilden zahlreiche weitverbreitete Stimmen und Meinungen, wonach das Internet ein Spielzeug für Männer ist. Das liegt wahrscheinlich daran, daß wir uns daran gewöhnt haben, die Computertechnologie für eine "männliche" Technologie zu halten. Denn die Computerkultur war lange Zeit eine Kultur von Männern. Doch das verändert sich sehr rasch. Speziell das Internet ist für Frauen sehr interessant, weil es ein durch und durch kommunikatives Medium ist. "Die virtuellen Gemeinschaften, die im Internet entstehen, sind auf Fähigkeiten angewiesen, die vielen Frauen eigen sind. Das sind zum Beispiel die Fähigkeit zum Kompromiß, das Interesse an der Kooperation und die Lust, etwas mit anderen zu teilen. Man könnte sagen, daß die neue Computerkultur exakt diejenigen Fähigkeiten erfordert, die traditionell von Frauen entwickelt worden sind." (Sherry Turkle)

"Betrachtet man die Geschlechterverteilung im Internet auf der Basis verschiedener Internetumfragen (vgl. Batinic,
1996, Pérez, Munoz, 1996 sowie Bosnjak, 1997, für eine ausführliche Verfahrensdokumentation) so ist festzustellen, das Frauen in den Netzwelten unterrepräsentiert sind. Ihr Anteil liegt in den USA bei ca. 37% - in Deutschland bei nur etwa 6% (Batinic et al.,1997)."(Tanja Quist)
Die Schlußfolgerung, Frauen interessieren sich nicht für dieses Medium, erscheint dennoch falsch. Anhand der
Teilnehmerzahlen dieses Internetseminars, zeigt sich nämlich ein gegenteiliges Bild. Denn hier befinden sich die
weiblichen Teilnehmer in deutlicher Überzahl. Die Auszählung der mir über e-mail verfügbaren Teilnehmerliste dieses Seminars hat ergeben, daß 33,3% der Teilnehmer männlich und 66,6% weiblich sind. Vergangenes Semester (die Auszählung erfolgte über die online verfügbaren Abschlußarbeiten) war der Frauenanteil an diesem Seminar noch weitaus größer (90%).


2. Fragestellung:


Diese Kontroverse wirft die Frage nach dem wirklichen Internetnutzungsverhalten der Geschlechter auf. Die Hypothese: "Das Internet ist eine Männerdomäne, in der die Frauen nur eine untergeordnete Rolle spielen", gilt es zu überprüfen.


3. Methode:


Als Methode habe ich eine Fragebogenuntersuchung mit den Teilnehmern dieses Seminars via e-mail durchgeführt. Die Fragen haben sich neben den soziodemographischen Daten vor allem auf spezielle Bereiche der Internetnutzung bezogen. Beispielsweise Fragen zu Einstieg, genutzte Bereiche, Nutzungsdauer aber auch Fragen zu Diskriminierung des weiblichen Geschlechts im Internet hat es gegeben.


4. Auswertung des Fragebogens:

Anmerkung des Aurora-Magazins: Alle hier nicht aufgelisteten Grafiken können unter folgender Adresse eingesehen werden: http://www.univie.ac.at/Soziologie_GRUWI/richter/ende98/pitzek.htm


Von den an alle Internetseminarteilnehmer ausgeschickten Fragebögen habe ich acht Fragebögen zurückbekommen. Wie hoch die Rücklaufquote ist, läßt sich nicht genau sagen, da mir der allerletzte Stand der Seminarteilnehmeranzahl nicht bekannt ist. Ein wenig schade ist, daß ich nur von einem einzigen männlichem Internetseminarteilnehmer eine Rückmeldung bekommen habe, da es meine Untersuchung zur geschlechtsspezifischen Nutzung des Internets doch ein wenig verfälscht. Um dem ein bißchen entgegenzuwirken, habe ich die Rückmeldung des Tutors auch dazugezählt. Somit ergibt sich eine Geschlechterverteilung bei den Rückmeldungen von 80:20. Im Durchschnitt sind die InternetseminarteilnehmerInnen 28,5 Jahre alt, wobei in diesem Fall die weiblichen Internetseminarteilnehmer mit durchschnittlich 27 Jahren um etwa 5 Jahre jünger sind als ihre männlichen Kollegen.
Die männlichen Internetseminarteilnehmer haben durchschnittlich seit 20 Monaten Erfahrung mit dem Internet,
während die weiblichen Kolleginnen im Durchschnitt erst seit knapp 15 Monaten das Internet als
Kommunikationsmittel nutzen. Dennoch zeichnet sich nach der Teilnehmerlist ein Trend ab, wonach die Frauen
verstärkt Interesse am Medium Internet haben.
Auf die Frage nach der Bedienbarkeit des Internets antworten 4 von 6 Teilnehmerinnen, daß das Internet leicht zu
bedienen ist. Diejenigen, für die das Internet nicht leicht zu bedienen ist, begründen dies folgendermaßen: das Internet ist sehr mechanisch, zu einem Stichwort kommt alles und jedes was damit nicht das geringste zu tun hat. Die Suche ist meist sehr langwierig und kostspielig. Außerdem ist die Orientierung anfangs schwer.

Tabelle: Ist das Internet für dich einfach zu bedienen?

Ja, einfach zu bedienen nein, nicht einfach zu bedienen
Männlich 1 1
Weiblich 4 2


Interessant ist, daß alle männlichen Seminarteilnehmer zum ersten Mal mit dem Internet auf der Uni in Kontakt
gekommen sind, während mehr als die Hälfte der weiblichen Kolleginnen den ersten Kontakt mit dem Internet im
privaten Bereich hatte. Dies läßt darauf schließen, daß die weiblichen Kolleginnen auch durchaus Interesse und
Bereitschaft zeigen, sich auch privat mit diesem Medium zu beschäftigen.

 

Tabelle: Wo bist du zum ersten Mal mit dem Internet in Kontakt gekommen?
               

privat Uni
Männlich 0 2
Weiblich 4 2

             
Bei den Internetdiensten werden sowohl bei den männlichen als auch bei den weiblichen SeminarteilnehmerInnen
e-mail und www am häufigsten genannt. Ein männlicher Seminarteilnehmer nutzt darüber hinaus auch noch ftp.

Tabelle: Welche Dienste des Internets nutzt du am häufigsten?
 

email www ftp
Männlich 2 2 1
Weiblich 6 4 0


 Die von den weiblichen Seminarteilnehmerinnen am häufigsten genutzten Bereiche des Internets sind Bildung und
Ausbildung, Nachrichten und Medien und Nachschlagewerke. Interessant ist, daß die männlichen Teilnehmer vor
allem die Bereiche Computer und Internet sowie Nachschlagewerke nutzen.

Antwortkatalog Frage 9:

Bildung und Ausbildung (Hochschulen, Schulen, Sprachen)
Computer und Internet (Internet, WWW, Software, Kommunikation)
Geistes- und Sozialwissenschaft (Philosophie, Geschichte, Sprache)
Gesellschaft und Soziales (Umwelt, Religion, Cyberkultur)
Gesundheit (Medizin, Krankheiten, Ernährung)
Handel und Wirtschaft [Schlagzeilen] (Firmen, Finanzen,Beschäftigung)
Kunst und Kultur [Schlagzeilen] (Kunst, Literatur, Theater, Museen)
Nachrichten und Medien [Schlagzeilen] (Aktuell, Fernsehen, Zeitungen, Zeitschriften)
Nachschlagewerke (Bibliotheken, Wörterbücher, Postinfos)
Naturwissenschaft und Technik (Ingenieurwesen, Chemie, Bio, Astronomie)
Sport und Freizeit [Schlagzeilen] (Sport, Fußball, Spiele, Kraftfahrzeuge)
Staat und Politik [Schlagzeilen] (Politik, Behörden, Recht)
Städte und Länder (Deutschland, Österreich, Schweiz, Länder)
Unterhaltung [Schlagzeilen] (Coole Links, Kino, Musik, Humor)
sonstige:

Die weiblichen Seminarteilnehmerinnen verweilen durchschnittlich 0-60 Minuten im Internet, während die männlichen Kollegen 30-90 Minuten das Internet im Durchschnitt nutzen. Die weiblichen Seminarteilnehmer nutzen das Internet hauptsächlich privat und fürs Studium, während die männlichen Seminarteilnehmer das Internet fürs Studium und beruflich nutzen. Einen eigenen Internetzugang von zu Hause haben die Hälfte aller männlichen Teilnehmer, jedoch nur 1/3 der weiblichen Teilnehmerinnen.
 
Interessant ist, daß das Internet von 80% der Seminarteilnehmer nicht als eine von Männern dominierte Welt
empfunden wird. Dies wird von den einzelnen SeminarteilnehmerInnen folgendermaßen begründet: Ich glaube, daß die Verwendung des Internets als Kommunikationsmittel von Frauen gleich oft benützt wird wie von Männern. Ich könnte mir aber vorstellen, daß in Hinblick auf die technische Seite die Männer sicher dominanter sind. Bis zu einem gewissen Grad, glaube ich, ist es schon so, daß Männer im Durchschnitt computerfanatischer sind als Frauen, und sich von Kind an (auch auf Grund von Sozialisationsprozessen) mehr mit dem Computer beschäftigen, und sei es mit irgendwelchen Computerspielen. Aus diesem Grund könnte ich mir auch vorstellen, daß Männer vielleicht mehr Zeit vor dem Computer verbringen als Frauen. Und trotzdem, so widersprüchlich das jetzt vielleicht klingt, finde ich nicht, daß das Internet eine von Männern dominierte Welt ist. Und zwar insofern, als ich als Frau mich nicht im geringsten daran gehindert fühle mich ebenso mit dem Internet zu beschäftigen und darin "herumzusurfen" wie Männer, ohne dabei komisch angeschaut zu werden. Wenn ich vor der Motorhaube stehe und die Batterien auswechsle, fühle ich mich schon irgendwie "anders" und beobachtet. Es fällt auf. Zumindestens mir selbst. Daß eine Frau sich mit dem Internet beschäftigt scheint für mich ganz normal, nichts was eigentlich den Männern "gehört" ,und ich mich in eine fremde Welt begebe. Aber vielleicht liegt die Dominanz der Männer im Internet ja tiefer....insofern als es ja Theorien gibt, die davon ausgehen, daß die ganze Welt, so wie wir leben, "männlich" ist. In Folge müßte also alles, was es gibt, vom Männlichen dominiert werden. Das ist etwas, was ich (noch) nicht sehen und beurteilen kann, aber an der Oberfläche, in dem Sinne wie ich es beschrieben habe, denke ich nicht, daß das Internet eine Männerdomäne ist, auch wenn sich vielleicht tatsächlich mehr Männer als Frauen damit beschäftigen sollten.

Tabelle: Ist das Internet eine von Männern dominierte Welt?

ja, von Männern dominiert nein, nicht von Männern dominiert
Männlich 1 1
Weiblich 1 5


Ebenso empfinden alle männlichen und 2/3 der weiblichen InternetsemiarteilnehmerInnen den Umgangston im Internet gegenüber Frauen als nicht diskriminierend sondern als relativ neutral. 1/3 der weiblichen Seminarteilnehmer empfindet den Umgangston jedoch als diskriminierend. Leider haben sie dazu keine Begründung abgegeben.


Tabelle: Empfindest du den Umgangston im Internet gegenüber Frauen diskriminierend?

 

ja, diskriminierend nein, nicht diskriminierend
Männlich 0 2
Weiblich 2 4


Signifikant ist, daß 90% der SeminarteilnehmerInnen Interesse an frauenpolitischen Themen haben. Begründet wird dies vor aus gesellschaftlichem und persönlichem Interesse aber auch damit, daß Frauen in vielen Bereichen
diskriminiert werden. Trotz des regen Interesses an frauenpolitischen Themen haben nur knapp 1/3 der
InternetseminarteilnehmerInnen schon einmal nach spezielle Frauenseiten im Internet gesucht.


Tabelle: Hast du schon einmal nach spezielle Frauenseiten im Internet gesucht?
 


ja, Frauenseiten gesucht nein, keine Frauenseiten gesucht
Männlich 0 2
Weiblich 3 3


                  
Dennoch halten fast 2/3 aller InternetseminarteilnehmerInnen die Einrichtung von sogenannten Frauennetzen für
sinnvoll. Begründet wird dies folgendermaßen: Weil ich es wichtig finde, daß Frauen eigene "Räume" haben. Die
Kommunikation funktioniert dann viel besser. Außerdem fördern geschlechtshomogene Gruppen das Verstehen des eigenen Geschlechts als auch des anderen Geschlechts. Denn Männer sind oft bestrebt alles an sich zu reißen - besonders bei Gesprächen (Untersuchungen von Senta Trömmel-Plötz: Männer reden öfter, lauter, unterbrechen öfter, lassen Frauen nicht ausreden,...). Da die Strukturierung der Gesellschaft auf der Geschlechterdifferenz nachhaltig basiert sehe ich die Forderung nach Frauennetzen für sinnvoll, da es eine tatsächliche Nachfrage befriedigt. Inhaltliche Gründe gibt es bestimmt hunderte, weshalb Frauen "unter sich" sein wollen.

Auf der anderen Seite gibt es aber auch kritische Stimmen gegenüber der Einrichtung von Frauennetzen: Wenn ich
davon ausgehe, daß das Internet keine von Männern dominierte Welt ist, so halte ich die Einrichtung von
Frauennetzen nicht für sinnvoll. Denn was könnte das sein, was wiederum nicht für Männer gedacht ist? Da beginnt man ja erst recht Differenzen zu erzeugen. Auf der anderen Seite, wenn man dem theoretischen Gedanken folgt, daß das Internet männlich ist, und das sozusagen das Normale/Alltägliche ist, warum sollten dann nicht auch Frauen ihr Netz haben? Frauen dürfen sich nicht zusammenschließen, denn sonst erzeugen sie Differenzen, Männer dürfen schon, denn das ist ja schon von Haus aus so? Es kommt wahrscheinlich immer darauf an, welchen theoretischen Hintergrund man hat, damit man für oder gegen ein Frauennetz sein kann.


Tabelle: Hältst du die Einrichtung von Frauennetzen für sinnvoll?
 


ja, Frauennetze sinnvoll   nein, Frauennetze nicht sinnvoll
Männlich 1 1
Weiblich 4 2



5. Abschlußbemerkung:


Wie schon eingangs erwähnt, ist diese Untersuchung durch die geringe Anzahl an Rückmeldungen von den
männlichen Teilnehmern ein wenig verfälscht. Dennoch zeigen sich einige Bereiche in denen die Hypothese: „Das
Internet ist eine Männerdomäne, in der die Frauen nur eine untergeordnete Rolle spielen" klar widerlegt wird. Dies sind zum Beispiel die Tatsache, daß mehr als 60% der Seminarteilnehmer weiblich sind. Auch daß die weiblichen
Teilnehmerinnen im Durchschnitt seit 15 Monaten Erfahrung mit diesem Medium haben, - die männlichen
Seminarteilnehmer haben lediglich 5 Monate längere Erfahrung - zeigt, daß die Hypothese nicht stimmt, und daß es gerade die Frauen sind, die sich zunehmend für dieses Medium begeistern. Dies zeigt sich auch daran, daß mehr als die Hälfte der weiblichen Teilnehmerinnen den ersten Kontakt mit dem Internet im privaten Bereich hatte. Dies läßt darauf schließen, daß die weiblichen Kolleginnen auch durchaus Interesse und Bereitschaft zeigen, sich auch privat mit diesem Medium zu beschäftigen.
Interessant ist auch das subjektive Empfinden von 80% der Seminarteilnehmer, wonach das Internet nicht als eine von Männern dominierte Welt empfunden wird. (Siehe S. 8 )


6. Anhang:


Fragebogen:

1. Name:
2. Alter:
3. Geschlecht:

Seit wie vielen Jahren/Monaten hast du Erfahrung mit dem Internet?
Hast du das Gefühl, daß das Internet leicht zu bedienen ist?

ja
nein

Wenn nein, womit hast du Probleme?

7. Wo bist du zum ersten Mal mit dem Internet in Kontakt gekommen?

Schule
Uni
Privat
Beruf
sonstiges:

8. Welche Dienste des Internets nutzt du am häufigsten?

www
e-mail
ftp
news-groups
jet-rooms/IRC
sonstige:

9.Welche Bereiche des www nutzt du am häufigsten?

Bildung und Ausbildung (Hochschulen, Schulen, Sprachen)
Computer und Internet (Internet, WWW, Software, Kommunikation)
Geistes- und Sozialwissenschaft (Philosophie, Geschichte, Sprache)
Gesellschaft und Soziales (Umwelt, Religion, Cyberkultur)
Gesundheit (Medizin, Krankheiten, Ernährung)
Handel und Wirtschaft [Schlagzeilen] (Firmen, Finanzen, Beschäftigung)
Kunst und Kultur [Schlagzeilen] (Kunst, Literatur, Theater, Museen)
Nachrichten und Medien [Schlagzeilen] (Aktuell, Fernsehen, Zeitungen, Zeitschriften)
Nachschlagewerke (Bibliotheken, Wörterbücher, Postinfos)
Naturwissenschaft und Technik (Ingenieurwesen, Chemie, Bio, Astronomie)
Sport und Freizeit [Schlagzeilen] (Sport, Fußball, Spiele, Kraftfahrzeuge)
Staat und Politik [Schlagzeilen] (Politik, Behörden, Recht)
Städte und Länder (Deutschland, Österreich, Schweiz, Länder)
Unterhaltung [Schlagzeilen] (Coole Links, Kino, Musik, Humor)
sonstige:

10. Wielange verweilst du im Durchschnitt im Internet?

00-30 min
30-60 min
60-90 min
> 90 min

11. Nutzt du das Internet hauptsächlich

privat
beruflich
fürs Studium
sonstiges:

12. Hast du einen eigenen Internetzugang von zu Hause?

ja
nein

13. Wenn nein, von wo hast du Zugang zum Internet?

Uni
Arbeitsplatz
Privat/Freunde
sonstiges:

14. Empfindest du das Internet als eine von Männern dominierte Welt?

ja
nein

15. Warum/warum nicht?

16. Findest du den Umgangston auf den von dir besuchten Seiten im Internet gegenüber Frauen diskriminiernd?

ja
nein

17. Warum/warum nicht?

18. Bist du schon einmal auf diskriminierende oder sexistische Äußerungen gegenüber Frauen gestoßen?

ja
nein

19. Bei ja, zu welchem Themenbereich gehören diese Seiten?

20. Hast du Interesse an frauenpolitischen Themen?

ja
nein

21. Warum/warum nicht?

22. Hast du schon einmal nach speziellen Frauenseiten gesucht?

ja
nein

23. Hältst du die Einrichtung von Frauennetzen für sinnvoll?

ja
nein
 


 

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