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Minamo
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Der Klang des Wassers
Minamo –
das sind vier Hände, zwei Stimmen und vier Musikinstrumente. Satoko
Fujii und Carla Kihlstedt sind zwei Musikerinnen von extremer
Sensitivität und Konzentriertheit. Oft sanft, gelegentlich wild,
immer wieder voll immenser Klarheit, dann wieder mit Ausbrüchen in
wirr Stürmisches
vollführen sie eine
hochdifferenzierte Gratwanderung zwischen Kammermusik und Jazz.
(Tina Karolina Stauner, 29. 01. 2012)
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La Rue Kétanou
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Die Straße gehört uns!
Die Leichtigkeit der
Straßenmusik zieht sich wie ein dicker roter Faden durch alle
Tracks
der französichen Band La Rue Kétanou.
Die fröhlichen Rhythmen ihrer Musik verleiten zum Mithüpfen oder
wenigstens Pfeifen. Wer genauer hinhört, erkennt in ihren Texten
jedoch auch subtile Gesellschaftskritik: La Rue Kétanou
singen von Rassismus, Religionsfreiheit und gesellschaftlichen
Werturteilen, und zwischendurch auch von Liebe und Freundschaft.
(Martha Schlickenrieder, 14. 04. 2009)
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traweegensemble
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Jahreszeiten
Im Alten Welser Schlachthof (OÖ) präsentierte das "traweegensemble"
mit Norbert Trawöger (Querflöte), Yova Drenska (Akkordeon), Petra
Rischanek (Hackbrett) und Didi Hollinetz (Bassgeige) ihre CD
"Jahreszeiten". Die Idee dahinter: Vivaldis Konzertzyklus "Die vier
Jahreszeiten" völlig neu zu komponieren.
(Reinhard Winkler, 07. 06.
2008)
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Lee Hazlewood
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Tod hinter der
Sonnenbrille
Lee Hazlewood sieht das Ende der Straße und singt noch einmal
wundervoll.
(Bernhard Flieher, 01. 04.
2007)
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Will Oldham
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Wo Liebe fehlt, da
hilft ein Lied
Der größte unbekannte Songschreiber der Gegenwart heißt Will Oldham.
Sein aktuelles Album "The
Letting Go" nahm der Eigenbrötler aus Kentucky im Studio von Björk
in Island auf. Es schmolzen die Gletscher!
(Bernhard Flieher, 02. 12.
2006)
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Triotonic
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Triotonic: Homecoming
Ich sitz vor meiner Stereoanlage wie vor
einem Altar und lausche den Klängen von Triotonics CD
"homecoming". In der
Abgeschiedenheit zwischen den Lautsprechern des Kopfhörers macht
sich Stimmung breit. (Reinhard
Winkler, 26.
10. 2006)
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Ramblin' Jack Elliott
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Aus der Tiefe des
Alters
Ramblin'
Jack Elliott, Wegbegleiter von Folklegende Woody Guthrie und Ahnherr
im Land der ewigen Lieder, nahm mit 74 Jahren noch einmal ein Album
auf. Erinnerungen an Songs mit ewigem Leben.
(Bernhard Flieher,
22.
09. 2006)
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Funny van Dannen
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Und ich müsste ganz
woanders sein
Der Berliner
Liedermacher Funny van Dannen beschreibt
herrlich
banal, wie Deutschland ist.
(Bernhard Flieher,
26.
01. 2006)
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The Arcade Fire
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Licht inmitten der
Verdammnis
Wenn aus Frust und Trauer eine gefühlsbetonte, mächtig rockende
Rettung der Welt wird: The Arcade Fire.
(Bernhard Flieher,
18.
06. 2005)
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Nirvana
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Tödliches Ende aller
Alternativen
Zehn Jahre nach dem Selbstmord von Kurt Cobain existiert jene
Alternative im Musikgeschäft nicht mehr, die Cobains Band Nirvana
zeitlos bedeutend machte. Die Nische, in der Nirvana gediehen, ist
längst eine gewinnbringend gefüllte Marktlücke.(Bernhard
Flieher,
01. 06.
2004)
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Deep Purple
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Moderne wieder besucht
Wer als
pubertierender Jung-Achtundsechziger seine Erzeuger mit dem
Abspielen von Tonträgern ernsthaft ärgern wollte, hat damals nicht
Bob Dylan, nicht die Rolling Stones, nicht mal The Who aufgelegt.
Sondern: Deep Purple.
(Benedikt
Hotze, 31. 03. 2004)
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Simone Kopmajer
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Big Band Sound
Bis
Anfang April 2004 tourt die Lungau Big Band, begleitet von der
jungen Sängerin Simone Kopmajer, durch Österreich. Und wieder einmal
zeigt sie, dass der Bigbandsound kein Ablaufdatum kennt.
(Christa
Wieland, 20. 03. 2004)
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Willie Nelson
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Blaue Augen, die im
Regen weinen
Willie
Nelson ist die Verkörperung der guten Seite des
geschundenen Genres Country. Die archaische Grundform dieser Musik
ist tief verwurzelt mit dem Boden, aus dem sie wächst. Wie Nelson.
Aus armenVerhältnissen kommt er, wuchs bei den Großeltern und auf
Baumwollfeldern auf. In Polka-Bands lernte er Gitarre spielen. Harte
Zeiten haben ihre Spuren tief eingegraben. Wenn jemandem die Musik
ins Gesicht geschrieben steht, dann ihm.
(Bernhard Flieher,
01.
01. 2004)
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Johnny Cash
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Der alte
Mann und die Gitarre
Rick Rubin hat genau das gemacht, was Johnny Cash gebraucht hat. Die
Musik von allem völlig überflüssigen Firlefanz befreit und den alten
Mann mit einer Gitarre ans Mikrofon gesetzt. Plötzlich spürt man in
jeder Zeile, in jeder Note jede einzelne Droge, die der Mann jemals
genommen hat, seine Krankheit ist stets präsent. Das kommt
tausendmal ungeschminkter als jeder sogenannte "Unplugged"-Auftritt
bei MTV.
(Stefan Krieger,
10. 10.
2003)
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Robbie Williams
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Echter Heiliger und
wahre Hure
Robbie Williams ließ die Hose runter und bekam dafür kreischende
Liebe von 60.000 Besuchern, die nach Wien ins Happel-Stadion
gekommen waren.
(Bernhard Flieher,
20. 09. 2003)
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Ryan Adams
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Hoffnung rast ins
Leere
Auf "Demolition" macht Country-Rocker Ryan Adams trotz des Molls der
Verlorenheit und stimmlicher Intimität seine Rastlosigkeit spürbar.
(Bernhard Flieher,
17.
08. 2003)
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Beck Hansen
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Stille schmerzt
wundervoll
Beck
Hansen wirft auf seinem neuen Album "Sea Change" die Ironie über
Bord, entblößt seine Seele und triumphiert mit leiser
Nachdenklichkeit.
(Bernhard Flieher,
16.
07. 2003)
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The Doors
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The End
Ich weiß
heute nicht mehr, wohin die Reise geführt hat. Nur mehr ein Bild:
Ich sehe uns über die Linzer Eisenbahnbrücke fahren. Im Radio
stimmen Gitarrenklänge The End
von den
Doors an. Im Lichtkegel der
Scheinwerfer die Brücke mit ihrer endlosen Reihe an Eisentraversen,
die über mir und neben mir vorbeifliegen. Und gleichzeitig mit Jim
Morrison fängt der Riese hinter mir zu singen an, mit der
glockenhellen Stimme eines Wiener Sängerknaben.
(Reinhard
Winkler, 13. 06. 2003)
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Will Oldham
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Im Reich der stillen
Monster
Mit
seinen beiden letzten Werken "Ease Down The Road" und "I See A
Darkness" hat er sich vor allem der Themen Verlust, Schmerz und Leid
angenommen - jetzt legt Will Oldham, Eigenbrötler des
Alternative-Country, wieder ein herausragendes Album vor.
(Bernhard Flieher,
15. 05. 2003)
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Pearl Jam
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Flüsternde Wut
Pearl
Jam, letzte Überlebende der Grunge-Ära, zeigen auf ihrem neuen Album
"Riot Act", wie leise Weltschmerz klingen kann.
(Bernhard Flieher,
16. 03. 2003)
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Johnny Cash
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...und Gott wird
weinen
Das neue
Album von Johnny Cash, "The Man Comes Around" ist ein Alterswerk von
größter Schönheit. Doch die unerwartete
Freude über sein Erscheinen wird begleitet von der Sorge, dass es
das letzte des schwerkranken Godfather des Country gewesen sein
könnte.
(Bernhard Flieher,
08. 12. 2002)
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Bonnie "Prince" Billy
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Gesucht: Will Oldham
Will Oldham, großes Genie im weiten Land des Songschreibens, hat als
Bonnie "Prince" Billy mit dem Album "Ease down the road" zwölf neue,
zarte Songblüten veröffentlicht.
(Bernhard Flieher,
22. 05. 2002)
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Bob Dylan
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Für immer hier und da
Bob Dylan will nicht an vergangene Zeiten erinnern. Sein enormes
Repertoire ist ihm vielmehr das Material, das er so lange
bearbeitet, verändert und uminterpretiert, bis es wieder das
ausdrückt, was er hier und heute fühlt.
(Bernhard Flieher,
18. 02. 2002)
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John Bon Jovi
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Enges Hoserls fürs Aug
Wenn Bon Jovi den Rockhelden mimt, bleibt kein jugendliches
Mädchenauge trocken. Der Musikheld von heute muss aalglatt,
fönfrisiert und einfach zu vermarkten sein. John Bon Jovi erfüllt
diese Anforderungen nahezu perfekt.
(Bernhard Flieher,
03. 10. 2001)
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Blumfeld
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Zwischen Kunst und
Kitsch
Über Blumfelds halsbrecherischen Versuch, die Liebe auf ein Album zu
bannen. (Markus
Murauer, 21. 08. 2001)
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Portishead
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It's just perfect -
Portishead live
Wenn Sie wissen wollen, was Perfektionismus ist, dann hören Sie sich
doch (wieder) einmal das Portishead-Konzert im New Yorker Roseland
Ballroom an. Aber lesen Sie vorher diesen Artikel! (Markus
Murauer,
06. 07. 2001)
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Nick Cave
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Hoffnung im Dunkel
Der australische Literat und Sänger Nick Cave und seine Band
The Bad Seeds beenden mit dem
neuen Album "No More Shall We Part"
eine vierjährige Pause.
(Bernhard Flieher,
27. 04. 2001)
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Soundgarden
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Letzte Nacht im
Rockgarten
Erinnerungen an Soundgarden - eine der letzten "echten" Rock ‘n’
Roller
(Bernhard Flieher,
14. 04. 2001)
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Kurt Cobain
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Reisende soll man
nicht aufhalten
Zum 7. Todestag von Kurt Cobain:
Er war Künstler. Er war eine Ikone. Und er nahm sich
das Leben. Deshalb wurde er zum Märtyrer. In erster Linie war er
aber ein Mensch, der unglaublich intensiv lebte.
(Markus
Murauer, 05. 04. 2001)
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Pearl Jam
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I don't wanna think, I
wanna feel
Manchmal fällt es einem schwer, Gefühle in Worte zu fassen. Dann
wünscht man sich Worte gelber als ein Rapsfeld und geruchsstärker
als Gewürznelken; oder eine Stimme, die alles sagt. Vielleicht sagt
Ed Vedder nicht alles, wenn er singt, aber es reicht, um beim Hörer
etwas auszulösen.
(Markus Murauer, 25. 03. 2001)
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Suzanne Vega
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Unerwünschte Nähe
Warum berührt eine Sängerin, die mit ihrer Stimme vor allem Distanz
ausdrückt? Was macht das Phänomen Suzanne Vega aus, die in ihren
kleinen Geschichten über das Leben erzählt, für den Zuhörer aber
stets geheimnisvoll und unfassbar bleibt?
(Bernhard
Flieher,
24. 02. 2001)
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Therapy
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You need music more
than you need love
Ein kurzer Rückblick auf die irische Band Therapy? anlässlich des
Erscheinens von "So Much for the Ten Year Plan" zum 10-jährigen
Band-Bestehen.
(Martin Prlic, 05. 12. 2000)
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Pat Metheny
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Back to the roots!
Ein mystischer Saitenzauberer, der zuletzt im überarrangierten
Latinsumpf steckenzubleiben drohte, spielt plötzlich sturgeraden
Jazz in traditioneller Trio-Besetzung. Kann das gut gehen? Wenn's
Pat Metheny tut schon, keine Sorge.
(Adi Scharf, 18. 12. 2000)
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Red Hot Chili Peppers
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Noch einmal frei sein
Oder was geschieht, wenn man "Blood Sugar Sex Magik" von den Red Hot
Chili Peppers aus dem Plattenregal holt.
(Markus Murauer,
09. 11. 2000)
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Lou Reed
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Lang lebe die
Beutelratte
Höhenflüge anläßlich des neuen Albums von Lou Reed.
(Markus Murauer,
22. 10. 2000)
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The Beatles
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Strawberry fields
Heute stehe ich in der Küche und schäle Erdäpfel. Julia, meine
Tochter, sitzt am Küchtentisch, und John Lennon singt gerade.
(Reinhard Winkler,
11. 09. 2000)
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Nirvana
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Spaghetti kochen mit
Nirvana
Betrachtungen über eine unzertrennliche Beziehung, über Weltschmerz
und Magen-Darm-Probleme.
(Martin Prlic,
28. 06. 2000)
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AC/DC
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Ewig laut sei das
Leben
Im Herbst sind AC/DC auf Tournee. "Stiff Upper Lip" heißt ihr
aktuelles Album. Es klingt so gut wie alle vorangegangen. Die Frage
ist: Darf man das überhaupt sagen?
(Bernhard
Flieher,
08. 05. 2000)
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