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Hermannstadt
Festivalstimmung im Herzen von
Hermannstadt
Ganze zehn Tage lang
standen im rumänischen Hermannstadt die Uhren still:
Mit einem opulenten Mehrspartenprogramm aus Sprech- und
Tanztheater, Straßenshows,
Konferenzen, Konzerten und Ausstellungen präsentierte sich die
XVII. Auflage der
Internationalen Theaterfestspiele als kulturelles
Großereignis. (Irina
Wolf, 20. 07. 2010) |
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Temeswar
Barbie
und die Weltkrise
Für die
fünfzehnte Auflage des Theaterfestivals im rumänischen Temeswar
wurde
heuer die Losung "Plasticid" ausgerufen: Dorfleben und
Beziehungsprobleme, kommunistische
Traumata, Konsumwahn und aktuelle soziale Realitäten
– vieles
davon ist künstlich, vieles spielt sich
nur an der Oberfläche ab. Dennoch ist die "Plastikgesellschaft"
nicht verloren: Wie ein Kunststoff
bleibt sie flexibel und gestaltbar, bietet immer auch Raum für
Veränderungen. (Irina
Wolf, 14. 05. 2010) |
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Aurora-Interview
"Nachhaltigkeit
ist in Rumänien ein Fremdwort"
Interview mit dem österreichischen Verlagsleiter und
Theaterregisseur Zeno Stanek:
"Wir arbeiten in unserem Verlag sehr stark daran,
osteuropäische AutorInnen
im deutschen Sprachraum
bekannt zu machen und
zu pflegen. Oft braucht
man aber einen langen
Atem, diese Stücke
bekannt zu machen und
Theater auf die Idee zu
bringen, osteuropäische
Dramatik zu spielen." (Irina
Wolf, 16. 04. 2010) |
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Pygmalion Theater
Unterricht im Doppelpack
Zu Ehren des
hundertsten Geburtstages von Eugène
Ionesco bot das
Pygmalion Theater dem Wiener Publikum zwei Versionen ein und
desselben Stücks:
"Die Unterrichtsstunde" lieferte reichlich Anschauungsmaterial,
wie aus Sprachlosigkeit
und Verwirrung Mord werden kann. Ein Höhepunkt des absurden
Dramas und zugleich einer der menschlichen Abgründe. (Irina
Wolf, 15. 12. 2009) |
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Burgtheater Wien
Geklonte Identitäten
Fast zwei
Stunden scheinbar wirrer Episoden, Livemusik auf der
Bühne, Filmeinblendungen auf der Leinwand, Tanzsolos und einstudierte Bewegungen
im Gleichtakt
mehrerer Tänzer: Dies sind unverwechselbare
Merkmale einer Theaterperformance
des flämischen Künstlers Jan Lauwers und
seiner Needcompany. (Irina
Wolf, 01. 12. 2009). |
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Volksoper Wien
Frauen sind trügerisch
Duca ist ein Zyniker. Die unschuldige Gilda opfert ihr Leben für ihn,
während
er im Schlafzimmer einer anderen singt. La donna e mobile ...? (Martha
Schlickenrieder, 25. 11. 2009)
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Bukarest
Schmalhans als Küchenmeister
Auch die
Bukarester Theaterfestspiele mussten im Wirtschaftskrisenjahr
2009 gehörig
Federn lassen. Mit nur der Hälfte des früheren Budgets
auszukommen, verlangte von der jungen
Intendantin ein gehöriges Maß an Improvisationstalent. Trotz der
Einschränkungen erlebten die
Besucher ein Spektakel der Sonderklasse:
Über neun Tage hinweg
wurden fünfunddreißig
Stücke aufgeführt, darunter fünf Debüts und eine Handvoll Opern. (Irina
Wolf, 20. 11. 2009). |
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Hermannstadt
Ovationen für Innovationen
Das nennt man ein
wahrhaft dichtes Programm: Mit 200 Aufführungen und Events in
11 Tagen
hat sich das Internationale Theaterfestival im
rumänischen Sibiu (Hermannstadt)
mittlerweile
zu einem der größten in Europa gemausert. Geboten
wird ein Höchstmaß an
Vielfalt,
Multikulturalität und Innovation, ganz der Absicht des
Festivalleiters Constantin
Chiriac
gemäß, der sich von Anfang an das Ziel gesetzt hat,
"kulturell hochwertige
Darbietungen aus der ganzen Welt" nach Hermannstadt zu bringen. (Irina
Wolf, 16. 06. 2009)
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Burgtheater Wien
"Was
für ein Leben wünschst du dir?"
1932
–
die Große Depression zieht ihre Kreise. Armut und Hunger bringen
verzweifelte
Menschen dazu, sich für die Aussicht auf 1.000 Dollar Preisgeld
(nach heutigem
Geldwert etwa 37.000 Euro) bei einem erbarmungslosen
Tanzmarathon
erniedrigen und verkaufen zu lassen. (Martha Schlickenrieder,
23. 05. 2009)
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Themenschwerpunkt
(zweisprachig!)
Wie Rumänien das Theater neu
entdeckt
Wollte man in den 1980er
Jahren in
Rumänien ins Theater gehen, musste man stets damit
rechnen, keine Eintrittskarten mehr zu bekommen. Trotz
winterlicher Temperaturverhältnisse im Zuschauerraum
waren die Aufführungen fast immer ausverkauft.
Kommunistische Zensur und ideologische Einflussnahme
konnten nicht verhindern, dass die rumänischen Theater
jährlich mehrere hundert Stücke aufführten.
Die
rumänische Dramatik entkam der Zensur durch eine
vieldeutige, metaphorische Sprache. Regisseure und
Schauspieler schufen durch ihre Kreativität und ihren
Charme eine magische Welt zwischen Bühne und Publikum
... (Noul
proiect al revistei Aurora incearca sa schiteze o imagine a teatrului romanesc contemporan)
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Staatstheater Stuttgart
Medea, die Muslimin
Medea ist eine der faszinierendsten Gestalten der
Weltliteratur: Die Außenseiterin, die Fremde, die
Barbarin, die die gut geregelte, steife, sterile,
begrenzte zivilisierte Gesellschaft durch ihre Alterität
in Frage stellt. Seit Euripides haben sich mehr als 200
Autoren von Ovid, Seneca über Corneille, Anouilh bis hin
zu Heiner Müller und Christa Wolf mit diesem Stoff
auseinandergesetzt. (Alina Mazilu,
01. 05. 2008)
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Volksoper Wien
Auf einen Tee zu zweit
"Dein ist mein ganzes Herz!", singt
der chinesische Prinz Sou-Chong für seine geliebte Lisa.
"Du bist so grausam, wie nur China ist", wird Lisa, das
Wiener Mädchen aus gutem Haus, ihm am Ende
entgegenschmettern. Franz Lehárs Versuch über einen
Kulturclash und die (Ohn)macht der Liebe. (Kristina
Werndl, 25. 02. 2008)
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Burgtheater Wien
König Lear Light
"Es ist eine Krankheit der Zeit, dass Verrückte Blinde
führen", heißt es in Shakespeares "Lear".
Ist es auch eine Krankheit der Zeit, dass sich das
Publikum von großen Namen, Kostüm- und Kulissenprunk,
wie sie nur einem Staatstheater möglich sind, über eine
unentschlossene Regie hinwegtäuschen lässt? (Kristina
Werndl, 24. 01. 2008)
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Aurora-Interview
Europa-Show im Palace-Hotel
Interview mit Alexander Hausvater, dem Doyen des rumänischen Theaters: "Wenn ich eine Produktion mache, identifiziere ich mich mit allen Gestalten und ich erlebe sie – ich glaube, dass eine Rolle zur nächsten führt. Du kannst kein Theaterschaffender sein, wenn du nicht im Raum der Gestalten, in der Zeit der Gestalten, in den Formen der Gestalten lebst ...". (Alina
Mazilu, 28. 12. 2007)
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Volkstheater Wien
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Süßer die
Glocken nie klingen
Alan Ayckbourn tritt in seinem
Klassiker
"Schöne Bescherungen" den Beweis
an, dass Weihnachten
nichts mit jener Idylle gemein hat, wie sie in den
Festtagsliedern herbeigeträllert wird. (Kristina
Werndl, 08. 12. 2007)
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Volkstheater Wien
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Nestroys
Jux im Wiener Volkstheater
Michael Schottenbergs
"Jux" wurde vom
Publikum
einhellig bejubelt – eine Sache nicht ohne Witz.
(Kristina
Werndl, 19. 11. 2007)
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Schauspielhaus Salzburg
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Geschäft
ist Geschäft
Das Salzburger Schauspielhaus legt mit einer lautstarken
Inszenierung von Arthur Millers
"Tod eines Handlungsreisenden" die Schattenseiten
der kapitalistischen Gesellschaft bloß.
(Susanne
Alt, 03. 11. 2007)
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Volkstheater Wien
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Swinging
Nestroy
Andreas Vitásek ist im Volkstheater Wien im
Nestroy-Klassiker "Einen Jux will
er sich machen" zu sehen. Kristina Werndl traf
ihn im Café Raimund zum Gespräch.
(24. 10. 2007)
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Kasino am Schwarzenbergplatz, Wien
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Politische
Kochshow
Österreichische Erstaufführung von Feridun Zaimoglus und Günter
Senkels Islam-
Stück "Schwarze
Jungfrauen". (Kristina
Werndl,
08. 10. 2007)
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Akademietheater Wien
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Hannibal
Lecter als Opfer
Der aus Bulgarien stammende Schriftsteller Dimitré Dinev wendet
sich in seinem
neuen Stück dem Sagenkreis um Minotaurus zu; Niklaus Helbling
führt Regie.
(Kristina
Werndl,
01. 07. 2007)
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Salzburger Landestheater
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Zyankali,
Zombies und zarte Damen
Julia Gschnitzer und Hanne Rohrer bringen als
fürsorgliche Schwestern in Joseph
Kesselrings "Arsen und
Spitzenhäubchen" alleinstehende Männer unter
die Erde. (Susanne Alt,
01. 06. 2007)
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Burgtheater Wien
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Pomp ohne
Power
Nummer drei des Shakespeare-Zyklus: "Julius
Cäsar" inszeniert von Falk
Richter.
(Kristina Werndl,
04. 04. 2007) |
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Volkstheater
Wien
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Aschenbrödel ohne Happy End
Einmal pro Saison hat das Volkstheater einen Horváth auf
dem Programm: Diese Saison ist es sein vielleicht
bestes, jedenfalls reduziertestes Stück:
"Glaube Liebe Hoffnung. Ein
kleiner Totentanz in fünf Bildern".
(Kristina Werndl,
01. 04. 2007)
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Volkstheater
Wien
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Ein
Amerikaner in Berlin
Michael Schottenberg inszeniert das Musical "Cabaret".
(Kristina Werndl,
01. 04. 2007)
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Burgtheater
Wien
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Headbutt
im Walde
Überzeugend: Vom Gesamtkonzept und in den szenischen
Details – der "Sommernachtstraum"
in der Regie des Niederländers Theu Boermans.
(Kristina Werndl,
01. 04. 2007)
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Schauspielhaus Wien
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Mutmaßungen über Puppen
"Beethoven
in Camera" von Roman Paska: eine Koproduktion des
Schauspielhauses Wien mit Dead Puppet & Grand Théatre de
la Ville Luxembourg.
(Teresa Präauer,
01. 03. 2007)
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Theater in
der Josefstadt
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Big Daddy
feiert Geburtstag
Philip Tiedemann inszeniert gegen "Festen" an, jenes
filmische Meisterwerk des Dänen Thomas Vinterberg, das
1998 den Spezialpreis der Jury in Cannes gewann.
(Kristina Werndl,
08. 02. 2007)
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Theater
Lüneburg
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Erziehungsprobleme
Auch nach fast 70 Jahren des gesellschaftlichen Wandels
legt Willy Russells Stück "Educating Rita" noch immer
ähnliche Klassenunterschiede offen wie das von George
Bernard Shaw verfasste Drama "Pygmalion" aus dem Jahr
1912.
(Jürgen Kirschner,
01. 02. 2007)
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Volkstheater Wien, Hundsturm
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Junge Dramatik aus Polen
Ein
Team von jungen Schauspielern und Regisseuren beweist,
dass der Humor keine Schengengrenzen kennt.
(Kristina Werndl,
01. 02. 2007)
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Rabenhof Theater Wien
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Engel am
Arsch
Der mit seinem Roman "Engelszungen" zu Ruhm und Ehren
gelangte
Schriftsteller Dimitré
Dinev versuchte sich als Dramatiker: "Haut und
Himmel" wurde
im Wiener Rabenhof Theater uraufgeführt.
(Kristina Werndl,
07. 12. 2006)
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Burgtheater Wien
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Eine Ode
ans Chlorophyll
Der österreichischen
Erstaufführung von Händl Klaus’ Stück mit dem
klangvollen Namen
"Dunkel lockende Welt" scheinen einige Probleme
vorangegangen zu sein. (Kristina
Werndl,
05. 12. 2006)
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Akademietheater Wien
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Er behält
die Hose an
Neil LaButes Stück über einen Yuppie, der ausfährt und
seine Verflossenen aufsucht,
bevor er in den Hafen der Ehe einläuft, bewegt sich
hinsichtlich Sprache und
Regie in sattsam bekannten Gewässern.
(Kristina Werndl,
03. 12. 2006)
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Volkstheater Wien
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Von der
schiachen Prinzessin
Cornelia Crombholz inszeniert Witold Gombrowiczs
Satire-Klassiker
"Yvonne, die
Burgunderprinzessin". Sie
lässt das Stück in einem Zirkusrund spielen.
(Kristina Werndl,
20. 11. 2006)
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Theater an der Wien
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Der DJ
verbeugt sich und knickst
Die Uraufführung von Bernhard Langs Oper "I hate Mozart"
im Theater an der Wien
geriet zum umjubelten Erfolg. Eine beeindruckend
intensive Produktion, die
sich im allgemeinen
Opernrepertoire halten wird.
(Kristina Werndl,
10. 11. 2006)
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Volkstheater Wien, Hundsturm
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Kräftiges Lebenszeichen der
deutschsprachigen Dramatik
Schottenberg
sei Dank! Er hat mit dem Hundsturm 2005 eine Stätte für
junges Theater und Publikum
geschaffen. Im Oktober waren dort die teilweise famosen
Ergebnisse eines
Theater-Workshops zu sehen.
(Kristina Werndl,
03. 11. 2006)
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Akademietheater Wien
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Geisterbahn ohne Schrecken
Der in Berlin lebende Dramatiker Roland Schimmelpfennig
ist auf deutschsprachigen Bühnen allgegenwärtig. Im
Wiener Akademietheater wurde sein jüngstes Stück
"Ende und Anfang"
uraufgeführt.
(Kristina Werndl,
09. 10. 2006)
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Schauspielhaus Salzburg
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Medea in
Lack
Das Schauspielhaus Salzburg startet die Saison mit
Roland Schimmelpfennigs "Die Frau
von früher" (Kristina
Werndl,
14. 09. 2006)
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